Innovation

Modernität in allen Bereichen

Unser Anspruch ist es, ständig auf dem neuesten Stand zu sein und uns kontinuierlich von einem hohen Niveau aus weiterzuentwickeln – in allen Bereichen. Daher ist die Renovierung mehrerer Zimmer pro Jahr in jeder Klinik fest im Investitionsplan verankert. Unter einer Zimmersanierung verstehen wir nicht nur das Anbringen neuer Vorhänge, sondern eine Komplettrenovierung inklusive neuer Böden, Möbel und Bäder je nach Bedarf. Im Rhythmus von zwei Jahren wird in jeder Klinik eine ausgedehnte Zimmerbegehung veranstaltet, in der jeder Mangel dokumentiert wird. Alle eventuellen Mängel werden im Nachgang von unseren Haustechnikern systematisch behoben. Auf Grundlage der Begehung wird auch entschieden, welche Zimmer priorisiert zu renovieren sind.

Neben den Patientenzimmern möchten wir auch die öffentliche Bereiche, sowie Medizin- und Therapieräume auf einen modernen Stand bringen und halten. Im Jahr 2014 wurde daher zum Beispiel in der Klinik Bellevue das alte Bewegungsbad in einen hochmodernen Trainingsraum mit Fitnessgeräten, Stimmungsleuchten und einladender Fensterfront umgebaut.

Schließlich investieren wir auch stark in einen modernen Brandschutz und damit in Ihre Sicherheit. Mit Brandmeldeanlagen,  Brandschutztüren, Sicherheitsbeleuchtung und Rauchmeldern in jedem Zimmer gehen unsere Vorkehrungen noch weit über die gesetzlichen Vorschriften hinaus.

 

Innovative Techniken leicht erklärt

Wie funktioniert eigentlich ein(e)….?

Die Anlage basiert auf dem Prinzip der Brennwerttechnik. Diese beinhalten nicht nur die Nutzung von Wärme, die bei der Gasverbrennung entsteht. Ein Brennwertkessel kann den Abgasen, die bei der Verbrennung entstehen, fast vollständig die Wärme entziehen und diese zusätzlich in nutzbare Heizwärme umwandeln.
Dieses Funktionsprinzip spart nicht nur Energie und Rohstoffe, sondern schont mit seiner Effizienz auch die Umwelt durch deutlich reduzierte CO2-Emissionen.

 

 

Bei einem BHKW handelt es sich um eine gasbetriebene Verbrennungsmaschine zur Produktion von Strom. Es besteht aus einem Motor, einen Generator zu Stromerzeugung und einem Wärmetauscher. Um den Motor beim Antrieb des Generators zu kühlen, gibt dieser Wärme ab. Diese wird über den Wärmetauscher an das Heizungssystem übertragen und kann zur Beheizung der Klinik genutzt werden. Es geht also keine Energie verloren.
Überschüssiger Strom kann durch die Anbindung an ein Energieversorgungsunternehmen in dessen Netz übertragen – sozusagen verkauft – werden.

Um den Verbrennungsvorgang zu starten, müssen die Holzpellets in die Brennkammer des Ofens gelangen. Dies geschieht bei größeren Anlagen in der Regel über automatische Förderbänder. Eine Rückbrandsicherung sorgt dafür, dass sich das Feuer nicht auf den Pelletvorratsbehälter ausweitet. Der Zündvorgang wird automatisch eingeleitet, ein Thermostat sorgt dann für ein intelligentes Verbrennen, je nach Außentemperatur und Bedarf. Sobald etwa die voreingestellte Raumtemperatur unterschritten wird, verstärkt die Anlage ihre Brennleistung, um so sie Temperatur konstant auf dem gewünschten Level zu halten.

Für eine höchstmögliche Energieeffizienz  ist es sinnvoll, einen Pufferspeicher an die Pelletanlage zu koppeln. Dieser kann überschüssige Wärme aufgefangen und in Warmwasser umwandeln, was sich auch deutlich im geringeren Brennstoffverbrauch und auf eine gleichmäßige Verbrennung von Pellets niederschlägt.

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